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Mitarbeiter der Kreisimpfzentren spenden an Kinder- und Jugendhospizdienst

Am 30.09.2021, dem letzten Einsatztag der Kreisimpfzentren des Landkreises Ludwigsburg, übergab das Organisationsteam der KIZ ein Spende der Mitarbeiter*innen an den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst der Ökumenischen Hospizinitiative im Landkries Ludwigsburg e.V.. Über 8 Monate hinweg gaben die Besucher*innen der Kreisimpfzentren Trinkgeld ins „Kaffeekässle“ des KIZ. So kam der stolze Betrag von 3.133,44.- € zusammen.

Beauftragung der neuen Ehrenamtlichen des Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes

12 Ehrenamtliche aus dem ganzen Landkreis Ludwigsburg konnten im Sommer den 100 Unterrichtseinheiten umfassenden Vorbereitungskurs für Ehrenamtliche im Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Ludwigburg erfolgreich abschließen. Im Zeitraum von April bis Juli setzten sich die Ehrenamtlichen an Abenden und Wochenende gemeinsam mit den Hospizkoordinatorinnen Birgit Beurer und Susanne Kloth mit Leben und Sterben, den Wünschen und Bedürfnissen Betroffener und der hospizlichen Grundhaltung auseinander.

Ökumenische Hospizinitiative auf der Ehrenamtsmesse

Bei strahlendem Sonnenschein präsentierten sich am 1. Oktober 2021 im Rahmen der Ludwigsburger Ehrenamtsmesse rund 30 Einrichtungen, Initiativen und Vereine auf dem Ludwigsburger Rathausplatz. Interessierte konnten sich so über die vielfältigen Möglichkeiten ehrenamtlichen Engagements im sozialen Bereich informieren. Auch die Ökumenische Hospizinitiative im Landkreis Ludwigsburg e.V. war mit einem Stand auf der Ehrenamtsmesse vertreten, die gemeinsam durch Freiwilligenforum und Stadt Ludwigsburg veranstaltet wurde.

Neues vom Amb. Kinder- und Jugendhospizdienst im Landkreis Ludwigsburg

„Vielleicht sollten wir manchmal einfach das tun, was uns glücklich macht und nicht das, was vielleicht am besten ist“<
Astrid Lindgren aus „Pippi Langstrumpf“

Trotz immer noch vieler Einschränkungen in unserem Alltag, aber mit der langsamen Aussicht, dass sich nun doch was tut, spüren wir, dass es doch auch viel Bewegung gibt, eigentlich bewegt sich alles

Sparda-Bank Ludwigsburg stellt „Perspektiven“ aus

Im Rahmen eines Fotoworkshops mit dem Titel „Perspektive“, den Kinder- und Jugendtrauer des Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes vergangenen Sommer angeboten hat, sind eindrückliche und großformatige Fotografien entstanden, welche nun bis zum 30. Juni 2021 in der Filiale der Sparda Bank Ludwigsburg (Myliusstraße 8, 71638 Ludwigsburg) ausgestellt sind. Die Fotografien erzählen von ihrer Sicht auf sich und ihre Trauer, gleich wie auf die Verstorbenen und was sie mit ihnen verbindet, ein Blick gen Himmel und ein Blick von oben auf die Dinge, die da sind.

13 Ehrenamtliche haben die Weiterbildung „Trauernde Kinder und Jugendliche begleiten“ abgeschlossen

Bereits zum dritten Mal organisierte der Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst Ludwigsburg das Qualifizierungsangebot „Trauernde Kinder und Jugendliche begleiten“ für seine ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen. Den Kurs leitete Kirsten Allgayer, die Leiterin des Kinder- und Jugendhospizdienstes Sternentraum in Backnang, die langjährige Erfahrung in der Kinder- und Jugendtrauerbegleitung hat.

Fotoausstellung „Perspektive“ nun auch Online zu sehen

Die für Freitag, 19. März und Donnerstag, 25. März angesetzten Führungen durch die Fotoausstellung „Perspektive“ in der Friedenskirche Ludwigsburg können aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie nicht vor Ort durchgeführt werden. Dafür wurde von den Jugendlichen und dem Jungfilmer Jonathan Friedmann kurzerhand ein Ausstellungsvideo als Alternative erstellt, welches ab sofort unter diesem Link zu sehen ist:

https://youtu.be/RV-VMEE_WYE

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Dezember 2020

Hallo zusammen,

es waren, sind und bleiben wohl noch herausfordernde Zeiten für uns als Gesellschaft und jede*n persönlich. Ja, die Corona-Pandemie fordert uns heraus, das ganze Jahr schon und nun auch in dieser Advents- und Weihnachtszeit. Was wir in unserem Dienst dabei gespürt haben, wie wichtig es uns ist, miteinander verbunden zu sein – über alle Abstände hinweg. Dabei achten wir wohl immer wieder neu all die Verordnungen und wägen ab, was dies für unsere Begleitungen der Kinder, Jugendlichen und ihrer Familien heißen kann, bedenken es immer wieder neu im Blick auf die Ehrenamtlichen und selbstverständlich auch für uns  als Team. Dabei erleben wir ein gewissenhaftes Ringen, wie Nähe auch mit Abstand erlebbar ist. Und da erleben wir, wie die kleinen und großen Menschen, denen wir in den Begleitungen begegnen dürfen, so achtsam sind, um Begegnung – ob persönlich oder via Telefon – möglich zu machen und dann den Austausch für sich in der Trauer als wohltuend zu. Denn wenn uns schon vor Corona häufig der Spruch begleitete: „In der Trauer nicht alleine sein (zu müssen)“, gilt dies nochmals mehr auch in dieser Zeit.